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Profis // Montag, 20.02.2017

Heimrecht sichern!

Der ERC Ingolstadt wird das Zünglein an der Waage im Kampf um den letzten Playoffplatz – und kann gleichzeitig selbst Einfluss auf seinen möglichen Gegner in der ersten K.o.-Runde nehmen. Die Panther treten am Freitag beim Zehntplatzierten Eisbären Berlin an, schon morgen haben sie den Elften Düsseldorfer EG zu Gast (19.30 Uhr, Saturn Arena). Tickets für das Heimspiel gibt es unter https://eventimsports.de/ols/erc

Unser ERC
Der 5:4-Derbysieg über Nürnberg am Sonntag war eine gelungene Veranstaltung. Tommy Samuelssons Mannschaft reagierte gut auf die Reihenumstellungen und zeigte ihre Schlagkräftigkeit. Zudem gab es bei Patrick Köppchen, der sich im Spiel eine Verletzung zuzog, leichte Entwarnung.
Samuelsson hat am Dienstag Optionen, was das Aufgebot anbetrifft. Auch Simon Schütz und Christoph Kiefersauer, die zuletzt mit Kooperationspartner ESV Kaufbeuren von Sieg zu Sieg eilten, stünden für einen Einsatz parat.
Mit einem Punktgewinn im Dienstagspiel ist dem ERC das Heimrecht in der ersten Playoffrunde auch theoretisch nicht mehr zu nehmen.

Unser Gegner
Die Düsseldorfer EG kämpft als Tabellenelfter noch um die erste Playoffrunde. Drei Punkte beträgt der Rückstand auf Berlin. Da die beiden Kontrahenten um Rang zehn noch jeweils zwei Heimspiele haben, wären Punkte aus Ingolstadt für die DEG ein großer Trumpf im Endspurt.
Dass Christof Kreutzers Mannschaft aktuell überhaupt noch Chancen auf die Endrunde hat, das hat sie sich durch zuletzt vier Siege in Serie ermöglicht. Auffällig dabei: Die Tore kamen vor allem von den (jungen) deutschen Spielern im Kader. Die Import-Routiniers spielen bis auf Topscorer Rob Collins und den nicht an Punkten zu messenden Meisterpanther Tim Conboy zumeist eine enttäuschende Saison.

Drei Fakten zum Spiel

Durchbruch: Der 20-jährige Maximilian Kammerer ist zweitbester Scorer bei der DEG und heißer Anwärter auf den Titel „Rookie des Jahres“. Beim ERCI sorgt David Elsner für Aufsehen: Der 24-jährige Stürmer steuerte in den vergangenen vier Wochen bereits zwei Doppelpacks bei.
Serientäter: Petr Taticek hat in den vergangenen zehn Spielen nur einmal nicht angeschrieben. Gegen Nürnberg glänzte der Spielmacher mit drei Vorlagen.
Ex-Panther: Auch nach dem Abgang Christoph Gawliks Richtung Frankfurt hat die DEG einige frühere Ingolstädter in ihren Reihen. Neben Meisterpanther Tim Conboy sind dies Alex Barta und Stefan Daschner.

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