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Profis // Donnerstag, 07.05.2026

DEL erreicht so viele TV-Zuschauer wie noch nie

Die Spiele der Saison 2025/26 in der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) haben so viele Fernsehzuschauer wie noch nie zuvor in der Geschichte der Liga erreicht. Insgesamt sahen in der abgelaufenen Spielzeit mehr als 36,5 Millionen Zuschauer die Live-Übertragungen der 406 Partien bei unserem Pay-TV-Partner MagentaSport und beim Free-TV-Partner DF1. Damit steigerte sich die TV-Reichweite der 14 Clubs im Vergleich zur bisherigen Rekord-Saison 2024/25 noch einmal um fast sieben Millionen Zuschauer – und damit um 23 Prozent.

Speziell in den Playoffs, die am Sonntagabend mit dem Finalsieg des alten und neuen deutschen Eishockey-Meisters Eisbären Berlin zu Ende gingen, zeigte sich die große Anziehungskraft der PENNY DEL. Erstmals sahen mehr als 10 Millionen Zuschauer die entscheidenden Partien im Kampf um die deutsche Meisterschaft live im Fernsehen, im Schnitt waren das mehr als 240.000 Zuschauer pro Spiel. Besonders profitiert die Liga davon, dass der Hauptrechteinhaber Telekom die Verwertung einzelner Livespiele auch auf alle MagentaTV-Haushalte ausgeweitet hat. Darüber konnten auch Fans ohne zusätzliches MagentaSport-Abo einzelne Spielen live sehen und die technische Reichweite im Streaming stieg nach Angaben der Telekom auf mehr als 5 Millionen Haushalte mit MagentaTV.

Auch in den Arenen spiegelt sich angesichts von mehr als 450.000 Besuchern der besondere Reiz der Playoffs wider. Mit einem Schnitt von 10.841 Zuschauern pro Spiel wurde der Rekordwert aus der vergangenen Saison (10.678) in den Playoffs noch einmal gesteigert. Insgesamt kamen in Hauptrunde und Playoffs zusammen 3,21 Millionen Besucher zu den Spielen in die Arenen der PENNY DEL. Damit lag die Gesamt-Zuschauerzahl zwar knapp unter dem Rekordwert der Vorsaison (3,29 Millionen), was aber angesichts der deutlich geringeren Zuschauerkapazität des Aufsteigers Dresdner Eislöwen gegenüber dem Absteiger der Saison 2024/25, der Düsseldorfer EG,  bereits vor Saisonbeginn absehbar gewesen war. Mit einer Zuschauerauslastung von mehr als 93 Prozent erreichte die PENNY DEL in der Hauptrunde dennoch einen neuen Rekordwert. In den Playoffs lag die Auslastung der Arenen bei den zehn beteiligten Clubs sogar bei 96,7 Prozent. 

Damit verteidigte die PENNY DEL mit im Schnitt insgesamt 7902 Zuschauern pro Spiel auch ihre Spitzenposition im europäischen Eishockey vor der Schweizer National League (7438) und der schwedischen SHL (7039). Die Kölner Haie beendeten die Saison darüber hinaus mit einem neuen Zuschauerrekord für europäische Eishockey-Clubs: Im Durchschnitt besuchten die insgesamt 31 Heimspiele der Haie in der Hauptrunde und den Playoffs 18.190 Zuschauer.

In der Playoff-Finalserie (best of seven) setzte sich der Rekordmeister Eisbären Berlin mit 4:1 Siegen gegen die Adler Mannheim durch und feierte damit seine zwölfte deutsche Meisterschaft. Die Berliner werden die PENNY DEL damit in der kommenden Saison gemeinsam mit dem Hauptrunden-Ersten Kölner Haie und den Mannheimern als Zweitplatzierten der Hauptrunde in der Champions Hockey League (CHL) vertreten. Sportlicher Absteiger aus der PENNY DEL sind die Dresdner Eislöwen, den sportlichen Aufstieg aus der DEL2 sicherten sich die Krefeld Pinguine.

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