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CHL // Mittwoch, 14.12.2016

Das sind die CHL-Halbfinalisten

Die Halbfinalansetzungen der Champions Hockey League 2016/17 stehen seit gestern Abend fest. Gegen drei der vier verbleibenen Titelanwärter spielte der ERC in der jüngeren Vergangenheit - Bilanz: jeweils ein Sieg und eine Niederlage. Frölunda Göteborg (SWE) trifft auf Fribourg-Gottéron (CH) und Växjö Lakers (SWE) misst sich mit Sparta Prag (CZ). Die Hin- und Rückspiele finden Mitte Januar 2017 statt.

Fribourg-Gottéron - Vitkovice Ostrava 3:2 (Gesamt: 8:4)
Ein Führunstor war der Wunsch der Franko-Schweizer - und zur Weihnachtszeit werden Wünsche auch mal wahr. In der 17. Minute traf Andrei Bykov zur Führung. Ex-DEL-Profi Yan Stastny glich zwar nur dreißig Sekunden später für Vitkovice aus, doch Yannick Rathgeb sorgte 20 Sekunden vor der Pause dafür, dass Fribourg mit einer Führung in die Pause ging. Das war beruhigend, da die Mannschaft um Ex-Panther Alex Picard bereits das Hinspiel mit 5:2 für sich entschieden hatten. Greg Mauldin legte in der 25. Minute zum 3:1 nach, Vitkovice kam durch Erik Nemec nur noch auf 3:2 heran (51.). Fribourg steht im Halbfinale und trifft dort auf Göteborg.

Linköping HC - Frölund Göteborg 2:5 (Gesamt: 2:9)
Der Titelverteidiger ließ im schwedisch-internen Viertelfinalduell gar keine Zweifel aufkommen. Nach dem 4:0-Erfolg im Hinspiel schoss Victor Olofsson Frölunda auch im Rückspiel in Front (15.). Jakob Lilja glich die Partie aus (18.), doch spannend wurde es nicht mehr. John Sundström (23.), Olofsson (36.) und Sean Bergenheim (40.) sorgten im zweiten Abschnitt für klare Verhältnisse, während für die Gastgeber nur Niklas Persson trag (32.). Im Schlussabschnitt traf Casey Wellman zum 2:5 (51.). Der Endstand.

Växjö Lakers - ZSC Lions Zürich 3:2 (Gesamt: 3:2)
Zur ersten Pause dieser Partie gaben wohl nur noch die wenigsten einen Pfifferling auf Växjö. In heimischer Halle lagen sie mit zwei Toren (Patrick Geering, 11., Robert Nilsson, 18.) im Rückstand. Die Schweizer spielten clever und waren nach dem 0:0 im Hinspiel Favorit aufs Weiterkommen. Doch die Roséns im Kader der Lakers hatten eigene Pläne: Robert Rosén traf in der 33. Minute zum Anschluss, fünf Minuten später glich Namensvetter Calle die Partie aus. Calle Rosén traf dann dreieinhalb Minuten vor Spielende zur Entscheidung. Gerade einmal 18 Torschüsse reichten den Schweden, um den im Turnierverlauf sonst sehr starken Lukas Flüeler im ZSC-Tor zu überwinden. Växjö trifft im Halbfinale auf Sparta Prag.

Sparta Prag - SC Bern 4:1 (Gesamt: 5:2)
Was für eine spannende Ansetzung in Prag: Der SC Bern startete sehr gut und hatte durch in der 10. Minute durch Bodenmann einen Gebälk-Treffer. Die Führung zur ersten Pause kam aber nicht und nun kämpferische Prager fanden in die Partie. Sie gingen durch Juraj Mikus in der 31. Minute in Front. Bern aber kam 41 Sekunden später zurück und traf durch Tristan Scherwey zum 1:1. Ein Doppelschlag brachte Sparta auf die Siegerstraße: Miroslav Forman (36.) und Lukas Pech (38.) stellten auf 3:1. Petr Kumstat legte das vielumjubelte 4:1 nach (49.). Danach spielte fast nur noch Sparta. Prag steht damit als erstes tschechisches Team überhaupt in einem CHL-Halbfinale.

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