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Profis, Tickets // Donnerstag, 12.01.2017

Vizemeister zu Gast

Die Panther haben morgen Abend einen Gegner zu Gast, wie er zu einem Freitag, den 13., passt. Die Grizzlys Wolfsburg spuken seit Ende 2011 in der Saturn Arena und haben seit dem 16. Dezember jenes Jahres alle Partien in Ingolstadt für sich entschieden. Wir sagen: Genug ist genug! Wir treiben das Gespenst aus und holen uns das Glück zurück.

Männertag
Tickets für das Spiel sind online unter https://eventimsports.de/ols/erc erhältlich. Im Fairplay Hockey Shop und an der Abendkasse gibt es auch das spezielle „Männertag-Paket“ (drei Stehplatztickets und sechs Halbe Bier für nur 60 Euro).

Der Gegner
Die Grizzlys sind amtierender Vizemeister und gehören auch heuer als Tabellenfünfter zu den besten Auswärtsmannschaften der Liga. Spielweise kommt ihnen dabei entgegen: Trainer Pavel Groß hat eine Gruppe arbeitsamer, schneller Spieler zusammen. Wolfsburg stellt hinter Köln die gegentorärmste Defensive der Liga und setzt nach Puckeroberung auf schnelles Umschaltspiel. Wenig Tore reichen so zu vielen Punkten. Der ERC muss mit zweikampfreichem Spiel und taktischer Cleverness agieren.
Bei Wolfsburg fallen am Freitag Verteidiger Robbie Bina und die Angreifer Tyler Haskins und Stephen Dixon verletzungsbedingt aus.

Drei Horror-Fakten zum Spiel:

Paraskavedekatriaphobie: Haben Sie Angst vor Freitag, dem 13.? Elf Spiel an diesem vermeintlichen Unglücksdatum hat der ERC bislang in seiner DEL-Geschichte bestritten. Die Bilanz ist in der Tat paranormal: Nur drei Siege sprangen für den ERC dabei heraus. Zum Vergleich: Im Gesamtdurchschnitt gewinnen die Panther ein Spiel eher.
Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Bei Wolfsburg wie Ingolstadt ist in dieser Saison eine Wankelmütigkeit im Auftreten festzustellen. Das zeigt auch die Punkteausbeute aus den vergangenen zehn Spielen: Wolfsburg gewann wie der ERC viermal und holte 14 Punkte (Ingolstadt: 13 Punkte).
Werwolf: Ausgerechnet ein Mann aus dem Nachwuchs des eigenen Kooperationspartners ESV Kaufbeuren tratzt die Panther regelmäßig: Sebastian Furchner. Auch in dieser Saison traf er in beiden Spielen gegen den ERC und führt mit 18 Saisontoren die Wolfsburger an.

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